Warum das System unfair ist – und wie du trotzdem gewinnst
Wenn man lange genug im Bewerbungsprozess steckt, merkt man irgendwann etwas, das niemand offen sagt: Bewerbungen sind kein objektiver Wettbewerb. Es geht nicht fair zu. Es geht nicht logisch zu. Und es geht schon gar nicht darum, „der beste Kandidat“ zu sein.
Das System ist alt, widersprüchlich und voller Erwartungen, die sich gegenseitig ausschließen. Du sollst authentisch sein – aber bitte nur innerhalb dessen, was HR als „professionell“ definiert. Du sollst Stärken betonen, aber nicht zu viel. Du sollst selbstbewusst sein, aber nicht fordernd. Du sollst perfekt auf die Stelle passen – aber dich gleichzeitig von der Masse abheben. Du sollst ehrlich sein – aber ein Anschreiben schreiben, das in keiner Weise ehrlich klingen darf.
Viele Bewerber glauben irgendwann, das Problem liege an ihnen. Aber das stimmt nicht.
Das System selbst ist kaputt.
Und niemand sagt dir das, weil es in offiziellen Karriereportalen oder Unternehmensblogs nicht gut klingt. Also sag ich’s:
Die meisten Unternehmen wissen nicht, was sie suchen – bis du es ihnen sagst.
Die meisten Stellenausschreibungen sind Copy/Paste aus alten Vorlagen.
Viele Recruiter lesen Anschreiben 13 Sekunden – wenn überhaupt.
Viele Absagen haben nichts mit deiner Qualifikation zu tun.
Ghosting ist nicht böse gemeint – aber es passiert, weil niemand Zeit hat, ordentlich abzuwickeln.
Und jetzt das Wichtigste:
Der Bewerbungsprozess ist nicht dafür gebaut, Menschen zu fördern.
Er ist dafür gebaut, Risiko zu reduzieren.
Und genau da liegt der Schlüssel.
Du gewinnst nicht, indem du „perfekt“ wirst.
Du gewinnst, indem du das Risiko für die andere Seite minimierst.
Wie machst du das?
Das ist der Punkt, an dem Bewerber scheitern – nicht, weil sie schlecht sind, sondern weil sie an einem System teilnehmen, das ihnen nie erklärt wurde. Und genau hier hilft Brieffunk.
Wie Brieffunk dir in diesem unfairen System den Vorteil gibt
Brieffunk ist nicht einfach ein „Bewerbungsschreib-Tool“. Wenn es das wäre, hätten wir denselben systemischen Blindspot wie alle anderen Anbieter. Brieffunk ist gebaut für die Realität, nicht für die Schönwetter-Bewerbungswelt aus Ratgeberbüchern.
Brieffunk löst drei echte Probleme, die niemand sonst offen zugibt:
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Du musst nicht perfekt schreiben können – du brauchst Texte, die Muster erfüllen
Das System liest nach Mustern. Redundanzen. Trigger-Wörter. Struktur. Brieffunk erzeugt genau diese Muster – automatisch, sauber, zuverlässig. -
Du musst nicht stundenlang sitzen und Formulierungen polieren
Bewerbungen sind nicht schwierig, weil der Inhalt schwer ist, sondern weil der mentale Druck enorm ist. Brieffunk nimmt dir die emotionale Last. Dein Job ist nur noch: klicken – prüfen – abschicken. -
Du musst nicht verstehen, wie Recruiter „zwischen den Zeilen“ lesen
Brieffunk baut genau die Zwischentöne ein, die du alleine oft verpasst. Selbstbewusst ohne Arroganz. Freundlich ohne Unterwürfigkeit. Klar ohne Härte.
Brieffunk ist kein Werkzeug, das dich in ein „besseres Ich“ verwandeln will.
Es ist ein Werkzeug, das dir hilft, das Spiel besser zu spielen – ohne dich dafür verbiegen zu müssen.
Die Wahrheit ist:
Du bist nicht das Problem.
Das System ist das Problem.
Und Brieffunk füllt genau die Lücke, die dieses System offenlässt.