Die GMT-Library: Tracke wie ein hochbezahlter Analyst – ohne Code, ohne 5-stelliges Budget
20 fertige GTM-Templates, die du einfach in 5 Minuten importierst – für einmalig 79€ statt täglich 1.000€ pro an eine Agentur zu zahlen
Was ist die GTM-Library?
Du bist Marketer oder hast einen Online-Shop – und du weißt: Dein Erfolg hängt vom Tracking ab. Aber du bist kein Programmierer.
Du hast keine Zeit (und ehrlich gesagt auch keine Lust), dich in Technik einzuarbeiten.
Und einen GTM- oder Web-Analytics-Spezialisten zu beauftragen?
Der würde dich an einem Tag mehr kosten, als dein Shop im Monat umsetzt.
Was wäre, wenn du das alles nicht bräuchtest?
Wenn du mit nur wenigen Klicks dem Google Tag Manager die gleichen Geheimnisse entlocken könntest, die sonst nur hochbezahlte Analytics-Experten kennen? Wenn du das alles in drei einfachen Schritte machen könntest:
1. Funktion auswählen
2. Mit deinen individuellen Daten anpassen
3. Einfach in GTM hochladen
Und ab da steht sie dir zur Verfügung?
Geht nicht? Doch!
Mit der weltweit größten GTM-Template Library! Alles ist Plug and Play!
Die GTM-Template-Library: Foundation
Mit der GTM-Template-Library erhältst du 20 fertige Tracking-Vorlagen, die du direkt im Google Tag Manager per Klick importierst.
Ab da siehst du in Google Analytics, Matomo oder anderem Web Analytics-Tool, was auf deiner Website wirklich passiert – nicht nur Zahlen, sondern echte Antworten.
Und das Beste: Du kannst alles selbst einrichten – ohne technische Kenntnisse und zum Bruchteil der Kosten eines Spezialisten.
Alles, was du brauchst, ist… Einen kostenlosen GTM-Account
Einen Google-Analytics-Account Ein paar Minuten pro Template, um der Schritt-für-Schritt-Anleitung zu folgen Und keine Sorge – die Templates sind so aufgebaut, dass du weder im Zweifel bleibst noch nachschlagen musst, was das alles bedeutet. Folge einfach den simplen Schritten, die jedem Template beiliegen. Neben der Anleitung sowie einer genauen Erklärung, wie dir das Template dabei hilft, mehr Umsatz mit deiner Website zu machen (egal ob E-Commerce oder Lead Gen), erfährst du darin natürlich auch, wie du hinterher deine Daten aus GA ziehen kannst.
Noch unsicher? Hier nur 9 von 20 Templates, die dein Marketing wachrütteln werden!
Erkenne Besucher, die deine Seite schließen wollen
Wenn der Mauszeiger Richtung Tab-Schließen wandert, bleibt dir ein Augenblick. Der Exit-Intent-Tracker erkennt Nutzer, die kurz davor sind, deine Seite zu verlassen – und gibt dir die Chance, sie zurückzuholen.
Finde das Formularfeld, bei dem Nutzer immer abbrechen
Wenn der Mauszeiger Richtung Tab-Schließen wandert, bleibt dir ein Augenblick. Der Exit-Intent-Tracker erkennt Nutzer, die kurz davor sind, deine Seite zu verlassen – und gibt dir die Chance, sie zurückzuholen.
Entdecke Nutzer, die fast auf „In den Warenkorb“ klicken
Viele Besucher zeigen Kaufabsicht – aber klicken nicht. Der Add-to-Cart-Intent-Tracker deckt auf, wo du ungenutzte Conversion-Chancen verlierst.
Miss, wie effektiv dein CTA tatsächlich ist
Vielleicht sehen ihn weniger, als du glaubst. Der CTA-Visibility-Tracker misst Sichtbarkeit und Verweildauer – und zeigt, ob dein Button überhaupt wahrgenommen wird.
Decke auf, bei welcher Zahlungsart Nutzer abspringen
Nicht jede Zahlungsmethode konvertiert gleich gut. Der Payment-Method-Tracker zeigt dir, welche Option die meisten Bestellabbrüche verursacht.
Erkenne, wann Nutzer wirklich aktiv sind
Analytics zählt oft offene Tabs als „aktive Sitzungen“. Der Idle-Time-Tracker unterscheidet echte Aufmerksamkeit von bloß geöffneter Seite.
Erfahre, wie viele Besucher deinen Artikel wirklich lesen
Pageviews sagen nichts über Leseintensität. Der Reading-Completion-Tracker zeigt, wie viele Nutzer bis zum Ende scrollen – und wo sie aufhören.
Finde heraus, welche Werbeanzeige am Ende wirklich verkauft
Jemand klickt auf deine Anzeige, schließt den Tab, kommt morgen wieder und kauft. Google Analytics vergisst die Anzeige. Der UTM-Capture-Tracker nicht – er zeigt dir, welche Werbung tatsächlich Umsatz bringt.
Entdecke Technische Fehler, die deine Conversions zerstören
Kein Google-Update, kein UX-Problem – nur ein stiller Codefehler. Der JS-Error-Tracker findet ihn, bevor er dich noch mehr Umsatz kostet.
Du kannst alle 11 Tracker (und 9 weitere) in wenigen Minuten pro Stück aktivieren – ohne Coding, ohne Agentur, ohne Risiko.
Aber diese Infos kriege ich doch sicherlich auch aus Google Analytics?
Nicht so.
Wenn du nur einfach den Standard-Tracking-Code einfügst, bekommst du solche tiefgehenden Informationen entweder gar nicht oder nur mit echter GA-Expertise.
Du musst wissen, wie du deine Tags im GTM konfigurieren musst, damit GA4 dir das anzeigt. Und damit du das nicht aufwändig lernen musst, kannst du dir unsere GTM-Plugins holen.

